Koh Lanta – Ko Hub – Coworkingspace

Tropical Coworking Space
Ein Hauptgrund, warum ich Koh Lanta als Ziel der Reise gewählt hatte, war die Entdeckung, daß es hier einen Coworkingspace gibt. Die Überlegung war von hier aus mit gutem Internet arbeiten zu können und mir einmal die Community anzuschauen.
Noch nicht ganz so mutig, mir ein Motorrad zu leihen, habe ich mich zum Kohhub mit einem Tuktuk fahren lassen. Ich lebe hier in einem Hostel am Long Beach und auch das Koh Hub liegt am Long Beach und zwar am anderen Ende.

Ein Arbeitstag unter Palmen
Ich hatte schon viele Fotos von diesem Ort gesehen und war nun gespannt, wie der Aufenthalt hier ist. Nachdem ich ein paar Fotos gemacht hatte, kam Victoria auf mich zu und stellte sich vor. Sie war ganz interessiert an dem was ich tue und führte mich durch die ganze Anlage die wirklich perfekt auf relaxte, konzentrierte Arbeit ausgerichtet ist.
Es gibt ruhige Ecken im Garten, eine großes Plateau mit Schreibtischen und Ventilatoren und wer möchte, der kann auch in einem Raum mit Aircondition arbeiten.
Für einen Tarif von 400 Baht bucht man sich für 24 Stunden ein und kann auch vor Ort Speisen und Getränke bestellen.
Es gibt alternativ Wochen- oder Monatstarife. Ich wollte ein wenig schreiben und Bilder hochladen, und buchte einen Tagestarif.
Es war schön in dieser Atmosphäre zu arbeiten, die mich sehr produktiv werden ließ.
Als sich die Sonne langsam dem Sonnenuntergang näherte brach ich auf, weil ich vor hatte den ganzen Long Beach lang zurück zu Fuß zu wandern.
Da dies zufällig der Valentinstag war fand ich überall am Strand Herzen und Liebeserklärungen im Sonnenuntergang.
Das war zum Abschluß noch ein zauberhafter Ausklang für diesen spannenden Tag.

4 Gedanken zu „Koh Lanta – Ko Hub – Coworkingspace“

  1. Hi Mony
    Du scheinst dich schon gut auf Koh Lanta etabliert zu haben. Nach den schönen Bildern scheint es ein entspanntes Örtchen zu sein. Als ich von Kho Lanta vor etwa 15 Jahren oder mehr erstmals hörte, hatte es einen ziemlich schlechten Ruf wegen der lautstarken Vollmondpartys mit massiven Drogenkonsum. Das hat ihr wohl auch den Namen Hippie-Insel eingetragen. Hab auch mal im Gefängnis in BKK einen Deutschen besucht der auf dieser Insel erwischt wurde und eingesackt wurde wegen Drogenbesitz. Er hatte, wie er sagte, er sei wegen ein bisschen Besitz dieses Mediums 10 Jahre bekommen. Er kam mit Fussketten und einer schweren Eisenkugel in den Besuchsraum. Man habe ihm die Droge ohne sein Wissen unter die Matratze geschmuggelt und dann der Polizei gemeldet, die ihn dann gefasst habe und dafür belohnt werde. Also Korruption! Er hoffte damals auf eine Begnadigung durch den König der immer an seinem Geburtstag eine Anzahl Gefangene begnadigte.
    Nun hab ich mich erst mal schlau gemacht was eigentlich Coworkingspace genau bedeutet. Für mich, die I-Net ja nur zum kommunizieren mit Freunden benutze absolutes Neuland. Sagt ja schon der Name, aber konnte mir nichts dabei vorstellen. Mittlerweile habe ich gesehen dass es überall, auch hier, solche Workingspaces gibt. Aber hallo – hier ist die Onlinesache an mir bisher spurlos und unbemerkt vorbeigegangen. Aber sicher eine tolle Sache.
    So nun wünsche ich dir noch schöne Tage und sende dir liebe Grüsse aus der Schweiz. Annamaria

    1. Hallo Annamaria, oh, das ist ja eine richtige Horrorgeschichte. Für mich ist der Begriff Hippie-Insel eher eine Beschreibung für die entspannte Lebensweise und die Musik. Mach Dir um mich keine Sorgen! lg Mony

  2. Hallo Mony, aus deinen Blogs sprüht richtig deine Lebensfreude. Man hört heraus wie gut es dir geht. Das freut mich sehr für dich.
    Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit, genieße sie. Auf deine weiteren Berichte und Fotos freue ich mich schon. Pass auf dich auf. Liebe Grüße von Ida

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